Registriert: 12.07.2008, 16:58 Beiträge: 225
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pokernewbie hat geschrieben:
Super Bilanz bisher, schön dass du aus deinem Zwischentief wieder rausgekommen bist!
Das wird noch oft hin und her gehen mit Plus. und Minusläufen,deswegen geb ich auf kurzfristige Minus-oder Plusläufe auch wenig.
Mit den Favowetten wird man wenig Geld verdienen,weil kaum Value,also muss man die richtigen Aussenseiterwetten finden.
Jede Woche hats paar wenige Matches wo ne Quote ab 3,5 oder 4,0 gewinnt.Das sind eigentlich die wichtigsten Picks,davon welche jede Woche zu treffen,dann wird man auch im Plus bleiben,weil da hats immer Values bei,aber längst nicht jede Quote ab 4 oder so ist Value.
Da aber Aussenseiterwetten generell eben ne viel niedrigere Trefferquote haben wie Favowetten ,sind eben auch viel höhere Schwankungen bei Plus-und Minusläufen möglich .
Wichtig ist das am Ende vom Monat was hängen bleibt ohne zu grosse Erwartungen auch an sich selbst zu hegen.
Das Picking ist nicht nur im Tennis ne schwierige Disziplin und wenn man 5-10 Punkte schaffen kann im Monat ,sollte man schon sehr zufrieden sein.
Das traden find ich die etwas einfachere Disziplin bei vorher ausgewählten Matches oder Spontanentscheidungen während man ein Livespiel sieht.
Der Quotenkauf macht natürlich auch noch was aus.
Bei den Tagveranstaltungen wie Stockholm kauf ich im Prinzip schon alle Quoten bei ausreichendem Angebot vormittags wenn ich die Tipps einstelle,insofern ich die Quote in Ordnung finde.
Bei den Abendveranstaltungen oder Nachtspiele in den USA eher ab Nachmittags oder erst abends,weil davor kaum Angebot vorhanden ist.
Dabei hat man manchmal Glück oder Pech beim Kauf.
Die 4,3 Quote von gestern war gut gekauft,die sank um einiges über den Tag und war glaub bei Spielbeginn nur noch um 3,5-3,7.
Aber manchmal hab ich auch Pech und sie steigt.
Vorgstern hab ich auch 1 Pick erst Inplay geholt,was aber äusserst selten vorkommt.
War überzeugt von Sugyama,aber die Quote fand ich viel zu billig gegen Vaidisova um 2,0.Da ich aber von Sugyama überzeugt war konnte mich auch ein 0:3 im 1.Satz nicht abschrecken auf dieses Match dann eben einzusteigen mit über 3.
Sind halt manchmal auch Kleinigkeiten wo das Ergebnis verbessern oder verschlechtern können.
Registriert: 09.07.2008, 13:24 Beiträge: 6
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Die Varianz kenne ich vom Poker, wobei ich denke, dass die Schwankungen dort ab einem gewissen Limit sogar noch größer und langanhaltender ausfallen können. Ich bin diese ups und downs also schon irgendwo gewohnt. Ich beschäftige mich erst seit einem Monat mit Sportwetten und habe das vorher als absolutes "Glücksspiel" empfunden. Erst nachdem ich auf diese Forum hier gestossen, habe ich angefangen, umzudenken. Leider wird Schach (Wobei ich auch nicht weiss, ob sich Schach so richtig fürs Wetten eignet), wo ich mich ganz gut auskenne, bei betfair noch nicht angeboten, darum habe ich mich erst einmal aufs traden beschränkt. Das ist sicher als Anfänger mit ein wenig Börsenerfahrung (privat und durchs Studium) nicht das Falscheste...
Seit ein paar tagen spiele ich auch den einen oder anderen Pick mal nach und verfolge hier die Wetttagebücher und Bilanzen und muss sagen, es ist schon spannend. Man schaut ein Tennismatch auch mit ganz anderen Augen an, wenn man dabei was gewinnen oder verlieren kann. *g*
Meistens sichere ich dann aber ab einem gewissen Punkt, den Pick durch eine Laywette noch ab.
Registriert: 12.07.2008, 16:58 Beiträge: 225
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pokernewbie hat geschrieben:
Die Varianz kenne ich vom Poker, wobei ich denke, dass die Schwankungen dort ab einem gewissen Limit sogar noch größer und langanhaltender ausfallen können. Ich bin diese ups und downs also schon irgendwo gewohnt. Ich beschäftige mich erst seit einem Monat mit Sportwetten und habe das vorher als absolutes "Glücksspiel" empfunden. Erst nachdem ich auf diese Forum hier gestossen, habe ich angefangen, umzudenken. Leider wird Schach (Wobei ich auch nicht weiss, ob sich Schach so richtig fürs Wetten eignet), wo ich mich ganz gut auskenne, bei betfair noch nicht angeboten, darum habe ich mich erst einmal aufs traden beschränkt. Das ist sicher als Anfänger mit ein wenig Börsenerfahrung (privat und durchs Studium) nicht das Falscheste...
Seit ein paar tagen spiele ich auch den einen oder anderen Pick mal nach und verfolge hier die Wetttagebücher und Bilanzen und muss sagen, es ist schon spannend. Man schaut ein Tennismatch auch mit ganz anderen Augen an, wenn man dabei was gewinnen oder verlieren kann. *g* Meistens sichere ich dann aber ab einem gewissen Punkt, den Pick durch eine Laywette noch ab.
Sportwetten ist alles andre als ein Glücksspiel,aber gott sei dank in der Rechtsprechung,so muss wenigstens nichts versteuert werden Natürlich ist man drauf angewiesen das der Spieler oder eine Mannschaft oder Pferd wie gewünscht agiert,aber da dies eh nicht immer der Fall ist,kommts eigentlich nur drauf an das man öfter richtig liegt als falsch.
Aber in der Summe ist Sportwetten eher ein Strategiespiel, aber ein sehr schwieriges,indem eine klare Minderheit überhaupt mittel -langfristig im Plus bleibt.
Anfängern kann man nur raten mit Minimalsteinsätzen zu wetten,denn das wetten birgt doch sehr viele unerwünschte Überraschungen und unliebsame Erfahrungen.
Picks abzusichern kann man sicher machen im Damentennis,aber erst unter 1,10,sonst wird das langfristig uneffektiv sein.Kostet im Enddefekt sonst langfristig mehr Rendite als Nutzen aus dem Absichern.
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