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Der Superbowl bietet in jedem Jahr jede Menge Wettchancen. Und das nicht nur auf den Total- und Handicap-Märkten sondern auch bei den so genannten Propositions. Dabei handelt es sich um Wetten auf bestimmte Spielereignisse oder auch die Leistungen einzelner Spieler. Was auf den ersten Blick oftmals wie pures Glücksspiel wirkt, kann dabei durchaus eine gute Wettgelegenheit dar stellen – man muss nur die Recherche entsprechend anpassen.
Eine gute Chance ist es beispielsweise darauf zu wetten, dass Eli Manning unter 2.5 Touchdown Pässe wirft. Youwin bietet hier momentan eine Quote von 2.40 an. Bei kurzen Distanzen setzt Giants-Coach Tom Coughlin gerne auf seine beiden Running Backs Ahmad Bradshaw und Brandon Jacobs. Beide haben in dieser Saison zusammen schon 16 Touchdowns auf dem Boden erzielt. Das sind immerhin 35% aller Touchdown der Giants. Die Chancen stehen also gut, dass die beiden auch heute zum Zuge kommen und das mehr als einmal. Und dann wird es für Manning, der in dieser Saison durchschnittlich 1.81 Touchdownpässe pro Spiel wirft, verdammt hart die Line zu überschreiten.
Ebenfalls sehr attraktiv ist die Wette, ob New England Tight End Rob Gronkowski einen Touchdown erzielt. Falls man dieser Meinung ist kann man bei youwin momentan eine attraktive 1.87 erhalten, die um so interessanter wird, wenn man bedenkt, dass Gronkowski sein Team in Touchdowns anführt und in der Postseason bereits drei Touchdowns erzielt hat. Er ist für Tom Brady nach wie vor das Ziel für wichtige Downs und somit auch eine gute Wahl für diese Wette.
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Am Samstag beginnt der Fed Cup der Damen, das Pendant zum Davis Cup. Acht Mannschaften ermitteln die beste Tennis-Nation der Welt, dank des lockeren 5:0-Erfolgs gegen die williams-losen USA im vergangenen April ist auch die deutsche Mannschaft wieder dabei. Allerdings hat man mit Tschechien ein schweres Los gezogen.
Das Los wirkt umso schwerer, wenn man sich anschaut, wer überhaupt dabei ist in der ersten Liga der besten acht Nationen. Fünf der Top10-Spielerinnen können nicht mitwirken, weil die Teams aktuell nicht in der Weltgruppe vertreten sind. Das liegt zum einen daran, dass vielen Nationen eine zweite gute Spielerin fehlt. Bestes Beispiel ist Dänemark: Nach der Weltranglistenvierten Caroline Wozniacki kommt lange nichts, Karen Barbat liegt als zweitbeste Dänin auf Position 652. Ein weiteres Problem: oft fallen gute Spielerinnen verletzt aus oder haben mal keine Lust, weil die Spiele nicht in den Turnierplan passen. Ein Problem, das Deutschland aktuell nicht hat. Obwohl Andrea Petkovic als beste deutsche Spielerin im Moment verletzungsbedingt nicht antreten kann, konnte es sich die deutsche Teamchefin Barbara Rittner erlauben, auf die Top50-Spielerin Mona Barthel zu verzichten. Einige Weltgruppe-Nationen würden die mit Kusshand nehmen an diesem Wochenende. Weiterlesen →
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Die 76ers haben in den letzten vier Spielen überzeugt und das durchaus gegen große Namen: Die Bobcats und Pistons waren erwartungsgemäß ohne Chance aber auch gegen Orlando und Chicago konnte man glänzen. Vier Siege am Stück und sieben in den letzten zehn – das kann sich doch sehen lassen. Aber Miami kann mithalten, acht Mal hat man in den letzten zehn Spielen gewonnen. Einzig: in fremden Stadien kann man bisher nicht derart überzeugen. Gerade einmal sechs von zehn Spielen hat die Heat für sich entscheiden können. Das sind keine guten Aussichten gegen ein heimstarkes Team wie die 76ers, die immerhin 12 der bisherigen 14 Spiele im Wells Fargo Center für sich entscheiden konnten. Das sind starke Werte, gerade wenn man bedenkt, dass Miami bislang vier von zehn Spiele on the road verloren hat.
Dazu kommt, dass Miami bislang nur auf einer Seite des Ballbesitzes wirklich überzeugen konnte: in der Offensive. Die Defensive hingegen war bisher eher enttäuschend. Seien wir mal ehrlich: Die Heat ist in der Verteidigung maximal Mittelmaß und damit weitaus schlechter als ihr heutiger Gegner. Philadelphia kassiert die wenigsten Punkte der Liga und genau so effizient verhindert man die meisten 3-Punkt-Würfe der NBA. Und insgesamt verhindern nur drei Team mehr Treffer als die Philadelphia 76ers. Das ist schon ein Ausrufezeichen vor diesem Spitzenspiel und dazu eines, das sich sehen lassen kann. Die Rebounds von Spencer Hawes und Elton Brand können heute wieder einmal den Unterschied machen. Und seien wir ehrlich: LeBron, Wade und Bosh sind nun wirklich keine Defensivstars. Aber genau darauf kommt es in einem Spitzenspiel an. Für die Philadelphia 76ers bekommt man momentan eine 2.15 bei youwin – da sollte man zuschlagen. Bei allem Respekt für Miami: Sie verlieren schon wieder ein Spitzenspiel. Und das tut mit Sicherheit weh.
Beim ATP-Turnier in Montpellier trifft Philipp Kohlschreiber heute (ab 19 Uhr) auf den Franzosen Richard Gasquet. Die Halle wird auf Seiten des Lokalmatador sein, die Quoten für Gasquet sind trotzdem etwas zu niedrig. Auch wenn Kohlschreiber nicht sein bestes Tennis spielte in der Runde zuvor, eine Wette auf ihn kann sich lohnen.
Schlechte Lichtverhältnisse und ein komischer Bodenbelag, das waren die Ausreden von Philipp Kohlschreiber nach einer durchwachsenen Vorstellung gegen Edouard Roger-Vasselin. Der Deutsche spielte maximal durchschnittlich in seiner Achtelfinalpartie, und auch wenn es etwas weinerlich wirkt, vielleicht hat er ja recht. In der ersten Runde gegen Olivier Rochus spielte er ordentliches Hallentennis, und gegen Vasselin gewann er am Ende ja auch in zwei Sätzen. Ein Pferd springt nur so hoch wie es muss.
Der Deutsche hat sich durchaus Selbstvertrauen gesammelt zu Saisonbeginn. In Auckland erreichte er das Halbfinale, wo er überraschend an Olivier Rochus scheiterte. Den konnte er hier bereits in zwei Sätzen bezwingen in Runde Eins und somit zeigen, dass seine Form so schlecht nicht sein kann. Das zeigte er auch bei den Australian Open, wo er immerhin ins Achtelfinale einziehen konnte. Dank der guten Leistungen steht er inzwischen auch wieder da, wo er vor seiner kleinen Formkrise im Jahr 2011 meistens stand: irgendwo zwischen Platz 25 und 35. Aktuell ist er die Nummer 33 der Welt.
Mit Richard Gasquet wartet wahrlich keine leichte Aufgabe heute, und der Deutsche wird zurecht als Außenseiter angesehen. Trotzdem halte ich sie für etwas zu deutlich angesetzt von den Buchmachern. Die beiden Akteure spielen ähnlich, haben einen guten Aufschlag, eine formidable Rückhand und agieren von der Grundlinie mit viel Topspin. Im direkten Vergleich könnte das Gasquet etwas mehr bringen, weil Kohlschreiber wohl öfter ins Messer laufen wird, wenn er versucht anzugreifen. Trotzdem hat der Deutsche für mich deutlich größere Siegchancen, als die Buchmacher ihm hier einräumen.
Empfehlung: Philipp Kohlschreiber to win @ 2,90 (Youwin)
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Heute Nacht treffen die Spitzenreiter von Atlantic und Central Division aufeinander und etwas überraschend sehen die Buchmacher die Chicago Bulls vorn. Zwar haben sich die Gäste in dieser Saison stark präsentiert, aber vier der fünf bisherigen Niederlagen hat man in fremden Stadien kassiert. Und Philadelphia hat im Wells Fargo Center bislang einen starken Record von 11-2 vorzuweisen.
Es wird also ganz und gar nicht leicht für Chicago dem Favoritenstatus gerecht zu werden. Zum einen hat man gegen den letzten starken Gegner, Miami, knapp verloren und wird dies noch im Hinterkopf haben, zum anderen muss man auf den Offensivleistungsträger Luol Deng verzichten. Neben Carlos Boozer und natürlich Superstar Derrick Rose ist Deng das Herz der Bulls-Offensive. Und er ist einer der Spieler, die das Heft an sich reissen, wenn es gegen seine Mannschaft läuft.
Philadelphia hat diese Probleme nicht: Erst vorgestern hat man die Orlando Magic geschlagen, Verletzungssorgen kennt man nicht und der junge Spielmacher Jrue Holiday überzeugt von Spiel zu Spiel mehr. Dazu kommen mit Elton Brand und Lou Williams zwei weitere starke Offfensivwaffen und mit Andre Iguodala ein Mann für die wichtigen Rebounds. Wirft man dann noch einen Blick auf die Statistik und sieht, dass der Underdog 14 von 20 der letzten Head2Heads gewonnen hat dann wird eines ganz deutlich: Heute ist hier alles drin. Und die Quote von 2.05 die youwin momentan auf die 76ers anbietet enthält eine Menge value. So kann man das Spitzenspiel noch ein wenig spannender gestalten und das in der Gewissheit auf das richtige Team gesetzt zu haben.
Knapp 50 Spiele sind in der NHL-Saison bereits gespielt worden und der Qualitätsunterschied der einzelnen Teams ist schon deutlich sichtbar – und das nicht nur an Hand des Tabellenstandes. Auch deshalb ist es interessant, dass als Favoriten auf den Stanleycup nach wie vor zwei Mannschaften gehandelt werden, die in ihrer jeweiligen Conference momentan nur den zweiten Platz belegen: Boston und Vancouver.
Während Vancouver bei youwin momentan zu Quoten von 9.0 gehandelt wird, gilt Boston mit einer Quote von 7.0 momentan als Favorit. Und das durchaus zu recht: Die einzige Schwäche der Bruins ist, dass sie defensiv zu viele gegnerische Schüsse zu lassen und dies wird durch den bärenstarken Schlussmann Tim Thomas ausgeglichen. Der wohl stärkste Goalkeeper der Liga wehrt starke 93.3% aller Schüsse ab und hat großen Anteil daran, dass nur drei Mannschaften noch weniger Treffer kassieren als die Bruins. Und Offensiv ist man kaum zu stoppen: Nur drei Mannschaften schießen öfter auf das gegnerische Gehäuse, aber niemand macht mehr Tore. Und zudem gewinnt Boston die meisten Faceoffs der Liga, so dass der Puck die meiste Zeit in den eigenen Reihen ist.
Zudem spricht wohl auch ein ganz anderer Faktor für Boston: Die New York Rangers (11.0 bei youwin), momentan Spitzenreiter in der Eastern Conference, können zwar defensiv glänzen, in der Offensive erzielt man aber gerade einmal 2.8 Tore pro Spiel. Und doch: gegen die besten drei Gegner im Osten, Boston, Washington und Philadelphia konnte man bislang überzeugen: Fünf Siege hat man gegen diese Teams eingefahren und dabei kein einziges Mal verloren.
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Beim ATP-Turnier in Montpellier trifft heute ein alter Bekannter auf einen bekannten Jungspunt. Paul-Henri Mathieu absolviert sein erstes Spiel auf der ATP-Tour nach über einem Jahr Pause. In der vergangenen Woche hat er schon auf Challenger-Ebene einen guten Eindruck hinterlassen. Weiterlesen →
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Der Pro Bowl hat sich in den letzten Jahren von einem Prestigespiel zu einem Showlaufen der Akteure gewandelt. Eine Woche vor dem wichtigsten Einzelsportevent der Welt, dem Superbowl, können sich die besten Spieler der übrigen 30 Teams noch einmal den Fans präsentieren und für viele geht es hier vor allem um den Spaß – denn immerhin ist man eigentlich schon durch mit der Saison und der eine oder andere denkt sicherlich schon vor allem an seinen Urlaub.
So wurde in den letzten Jahren die körperliche Härte immer weiter zurückgefahren und die Punktezahl stieg damit deutlich an. Letztes Jahr sind sogar ganz 96 Punkte gefallen, als sich die NFC mit 55-41 durchsetzen konnte. Und auch dieses Jahr sollte man mit dem Over liebäugeln: Zwar startet bei der AFC der nach wie vor angeschlagene Big Ben Roethlisberger, aber mit Mike Wallace hat er ein vertrautes Ziel, das er immer wieder suchen wird und seien wir einmal ehrlich: Spieler wie AJ Green, Brandon Marshall, Vincent Jackson und Antonio Gates brauchen keinen Quarterback in Topform um zu glänzen. Und wenn in der zweiten Halbzeit San Diegos Philip Rivers übernimmt, wird diese Passoffense noch etwas stärker. Das Herzstück der AFC ist aber das Rushing Game: Vonta Leach als Fullback und Blocker und dahinter Ray Rice, MJD und Arian Foster – das verspricht eine Menge Punkte.
Die NFC kann aber mithalten. Zwar trotz LeSean McCoy und Matt Forte wohl nicht auf dem Boden, aber der Angriff durch die Luft wird dies mehr als ausgleichen. Angeführt von Aaron Rodgers und Drew Brees, zwei der zweifelsohne besten Quarterbacks der Liga, warten Larry Fitzgerald, Steve Smith, Tony Gonzalez, Jimmy Graham, Calvin Johnson, Greg Jennings und als Backup (!) Roddy White auf ihren Einsatz. Dieses Team ist heute nicht zu stoppen. Und das Over 74.5 @1.91 bei youwin mit Sicherheit eine kluge Wahl. Die Line wandert nicht ohne Grund immer weiter nach oben und man sollte auf den Zug aufspringen, bevor sie noch weiter steigt.
Nachdem Tiger Woods Ende des letzten Jahres sein eigenes Turnier gewonnen hat und damit seine über zweijährige sieglose Durststrecke beendete, startete er seine Saison 2012 in Abu Dhabi bei der HSBC Championship, einem Turnier der European Tour. Nach drei Runden lag er in Führung, spielte in der letzten Partie des Sonntages und hatte den Sieg und den damit verbundenen Sprung auf Rang elf in der Weltrangliste in eigener Hand. Doch Woods’ Spiel am Sonntag war völlig ausgewechselt zu den vorherigen Tagen und am Ende blieb für den Superstar nur Rang drei.
Durchsetzen konnte sich am letzten Tag der Engländer Robert Rock, der mit Woods zusammen nach Tag drei die Führung teilte. Rock startete bereits solide und war niemals nicht Führender während der Finalrunde. Am Ende reichte ihm am letzten Loch sogar ein Bogey, um sich mit einem Schlag vor Rory McIlroy durchzusetzen und seinen zweiten Toursieg zu feiern.
Die deutsche Hoffnung Martin Kaymer konnte schon recht früh begraben werden. Der zweifache Titelverteidiger und dreifache Champion des Turniers erwischte einen Horrortag am Donnerstag in Runde eins, indem er „wie Stevie Wonder puttete“, auch Tag zwei brachte keine Verbesserung und am Ende verpasste er so klar wie selten zuvor den Cut mit einem Ergebnis von +6 auf Rang 103.
Heute Abend geht es auf der PGA Tour noch einmal heiß her. Bei der Farmers Insurance Open führt Kyle Stanley mit fünf Schlägen Vorsprung. Stanley kann heute Abend seinen ersten Toursieg als Profi feiern, nachdem er in diesem Jahr bereits eine Top25 Platzierung auf dem Konto hat.
In der kommenden Woche geht es auf der European Tour mit einem hochkarätigem Turnier weiter. In Doha wird das Qatar Masters gespielt, welches ein ebenso prominentes Feld vorzuweisen hat, wie es in dieser Woche in Abu Dhabi vorzufinden war.
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Die halbe Tennis-Welt spricht vor dem Damen-Finale der Australian Open (ab 9.30 Uhr auf Eurosport) zwischen Maria Sharapova und Victoria Azarenka vor allem über das Schreien der beiden Spielerinnen. Ich drücke lieber auf den Mute-Button und analysiere, welche Spielerin wo ihre Vorteile hat. Denn spielerisch könnte es ein ansehnliches und vor allem spannendes Finale werden. Weiterlesen →
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